Type-in Traffic dank dem Domainnamen
Neben den klassischen Traffic-Quellen (Hyperlinks von Suchmaschinen SERP’s, Websites, Werbung usw.) gerät der sogenannte Type-in Traffic leicht vergessen. Es handelt sich dabei um Surfer, welche Suchbegriffe nicht in eine Suchmaschine eingeben, sondern in die Adressleiste ihres Browsers. Also etwa ‘kinderwunsch.de’ oder ‘buydomains.com’.
Der Anteil des Type-in Traffics am Suchvolumen kann nur sehr schwer abgeschätzt werden, weil dieser Traffic an den Suchmaschinen vorbei läuft. Zentrales Element in Sachen Type-in Traffic: der Domain-Name.
Wenn dieser aus populären Suchbegriffen besteht, kann der Besitzer leicht eine Goldgrube daraus machen. Er muss nur eine Homepage aufsetzen und beispielsweise CPC-Werbung (Cost-per-Click) darauf schalten. Ein gewisser Prozentsatz von Surfern wird die Keywords nicht in Google eintippen, sondern gleich in der Adressleiste des Browsers. Der Domain-Inhaber kann sich zurücklehnen und sich ob dem Goldesel freuen.
Es gibt nun Leute, die riesige Domain-Portfolios (>100′000 Domains) ihr Eigen nennen. Solche ‘Domainers’ melken dann wie eben erwähnt ihre Domainnamen oder verkaufen sie gewinnbringend weiter. Die Stars in dieser Szene machen damit Millionen Euros pro Jahr.
Sollte sich einmal neben dem Begriff Webmaster auch Webgreenhorn durchsetzen, blüht mir also eine rosige Zukunft
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