Rankings und ‘Power curves’
Ich hab’ doch letzthin in einem Post darüber sinniert, worin meine Herausforderung als Webmaster liegen könnte. Mehr Besucher war dort die Antwort, mit welcher ich auch meiner Freundin die Stunden vor dem Computer erklären wollte. Aber wieso eigentlich immer mehr und mehr Besucher? Immerhin konnte ich neulich mit dem Post über Rodelrennen und ‘Webbewerbe’ einen erfolgreicheren Erklärungsversuch an die Frau bringen.
Es geht also vielleicht nur darum, sich mit den anderen Webmaster dieser Welt ein Rennen um die Gunst möglichst vieler Besucher zu liefern. Und da es in Wettbewerben und Wettkämpfen immer Sieger und Ranglisten geben muss, haben auch Webmaster ihre Rankings: Anzahl eingehender Links, Suchmaschinen-Positionierung, Anzahl Besucher und - last but not least - ihre Majestät, den Google PageRank.
Sobald ein Ranking angestellt wird, trifft man auf die sogenannten ‘Power curves‘. Wer mit den Begriffen Power curve, Short Head und Long Tail nichts anfangen kann - stay tuned. Die Ideen dahinter zu beschreiben ist etwas zu umfangreich für einen einzelnen Post (smells like a new post series!). Diese Ideen, resp. Konzepte zu verstehen ist jedoch meiner bescheidenen Meinung nach grundlegend für die erfolgreiche Website Promotion. Vorerst nur soviel: Ausprägungen des Potenzgesetzes (das Power Law) sind in vielen Bereichen (Physik, Biologie, Soziologie, …) und Naturphänomenen in Form von Verteilungen nach dem Potenzgesetz (die Power curves) zu beobachten - auch im Web. Wer nicht auf die nächsten Posts zu diesem Thema warten kann, soll sich mal diese Power curve (Anzahl eingehender Blog-Links zu Anzahl Blogs) aus diesem Technorati-Blogpost anschauen.
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