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Direkte Werbepartner für das Blog

Jemand (Hi, Markus!) wollte wissen, wieso ich auf der Suche nach direkten Werbepartnern als Ersatz für Google Adsense bin.

Antwort: wenn es einem gelingt, direkte Werbepartner zu gewinnen, sahnt nicht noch ein Werbe-Netzwerk ab (diese Leute müssen ja schliesslich auf leben!) und wir Webmaster erhalten als Publisher den ganzen Batzen.

Ich unterstelle einfach mal so als grobe Schätzung, dass die Netzwerke so um die 50% abzweigen. Hiesse für mich bei direkten Werbepartnern, dass mindestens eine Verdoppelung der Einnahmen drinliegen müsste.

Natürlich zahlt man einen Preis dafür, denn die Werbe-Partner müssen erst gefunden werden. Dafür kann wiederum Adsense selbst ganz nützlich sein: einfach mal gucken, wer alles mit Adwords im Content-Netzwerk von Google Werbung macht und diese Webseiten anschreiben. Genau dies werde ich in der nächsten Zeit tun und Euch von meinen Erfahrungen berichten.

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Kommentare

  1. 14. Juni 2007 von Markus Merz

    > wer alles mit Adwords im Content-Netzwerk von Google Werbung macht und diese Webseiten anschreiben

    Du solltest nicht vergessen, dass Werbepartner gerne statistische Auswertungen haben wollen :-)

    Aber es ist definitiv eine gute Idee, die passenden Anbieter mitzuloggen, um evtl. einen eigenen personalisierten Newsletter aufzusetzen … wenn man sich unbedingt die Arbeit selber machen möchte.

    (Sanfte Erinnerung an meine Mails in Sachen 103bees…)

  2. 19. Juni 2007 von Tim

    ich bin dazu viel zu faul. Meinetwegen kassiert noch ein zweiter mit aber es ist wie schon gesagt wurde statistisch belegt was wie wo warum und das ist mir persönlich “das Geld wert”.

  3. 24. Juni 2007 von Gratis telefonieren

    Macht das denn viel aus? Ich meine, steht es in einer Vernünftigen Relation, sich die Arbeit selbst zu machen? Oder macht man sich nen Haufen Mehrarbeit für ein paar Cents?

  4. 25. Juni 2007 von Webgreenhorn

    Ich denke schon, dass sich nur schon der Versuch lohnt! Eine Mailvorlage zu schreiben und 20 themenverwandte Websites (am besten solche, hinter denen ein Business und damit Geld steht!) anzuschreiben, hat mich etwa eine Stunde gekostet.

    Demgegenüber steht eine angestrebte Verdoppelung der Einnahmen…

  5. 30. Juni 2007 von Horst D. Deckert

    Tolle Idee. Wie wird mit dem Werbepartner abgerechnet? Für was zahlt er und wie kann man ihm am einfachsten nachweisen, dass er zurecht zahlt?

  6. 30. Juni 2007 von Webgreenhorn

    Es gibt verschiedene Modelle: CPM (pro Tausend Banner-Impressionen), CPC (Cost-per-Click), CPL (per Lead) und CPS (per Sale). Bei CPC/L/S muss der Partner mit Statistiken nachweisen, wieviele Clicks/Leads/Sales ich generiere. Bei CPM muss ich die Statistiken offenlegen.

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