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Adsense-Experiment mit Traffic von Adbrite und adCenter

Ich bin gerade (wieder einmal) am experimentieren, dieses Mal mit Adbrite und Microsoft adCenter.

Ich habe mir eine schöne (englische) Landing page mit einem kleinen Artikel und AdSense-Werbung drauf erstellt, auf die ich nun billigen Traffic lenken will.

Der Inhalt der Seite ist auf “teure” AdWords/AdSense Keywords ausgelegt, sodass ich meine Kosten mindestens wieder über Adsense Werbung reinbekomme. Oder so wäre das Ziel jedenfalls… Denn ganz so einfach ist die sogenannte PPC-CPC Arbitrage gar nicht. Die Idee der Arbitrage: Ich zahle per Klick etwas (PPC) und erhalte pro Klick auf Werbung (CPC) insgesamt mehr zurück.

Die Traffic-Quellen sind Adbrite und Microsoft adCenter. Das sind sogenannte “2nd Tier” PPC-Engines (Google Adwords ist der “1st Tier”, sprich der Platzhirsch der PPC-Programme).

Erst gilt es jedoch die Konversionsrate (Anzahl Klicks auf die Werbung) der Landing page zu optimieren, weshalb vorerst nur die Kampagne bei Adbrite läuft. Der durchschnittliche Klickpreis beläuft sich dort auf etwa 0.06 USD, die Kampagne war sehr schnell aufgesetzt und auch nach einem Tag schon “bewilligt” (adCenter brauchte 3 Tage).

Der grösste Stolperstein momentan: die Ausrichtung der AdSense Anzeigen auf den Inhalt. Weil ich den Adbrite-Traffic auf USA & UK beschränke, muss/müsste ich auch die lokale Ausrichtung der AdSense Anzeigen für diese Besucher aus den US/UK kennen (und anpassen, siehe Adsense-Optimierung). Da ich aber in der Schweiz sitze, erhalte ich andere (eben lokale) Anzeigen. Und selbst die entsprechen nicht den angepeilten Anzeigen, die hohe Klickpreise auszahlen würden.

Eine Lösung des Problems kann ich leider noch nicht bieten. Ein Ansatz war, mit einem Proxy (z.B. diesem hier) meine Herkunft (IP-Adresse) zu verschleiern, das funktionierte aber nicht so recht…

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Kommentare

  1. 16. April 2007 von Markus Merz

    Browser Screenshot Seiten für Webdesigner? Da müsste es doch ein Paar geben?

    Workaround: SNAP preview anywhere für einen Link zur landing page einbinden und das groß eingestellte preview ab und zu aktualisieren lassen?

  2. 17. April 2007 von Webgreenhorn

    Das könnte ich mal ausprobieren… fraglich, ob es funktioniert, im Falle dass AdSense erkennt, ob ein echter Browser dahintersteckt oder was anderes und dann keine Ads einblendet.

  3. 18. April 2007 von Markus Merz

    Die guten screenshot Testseiten arbeiten mit echten Browsern in Standardeinstellung (habe ich mal gelesen).

    Ich benutze leider keinen solchen Service, aber bei d.i.u. mit Stichworten “webdev” + “screenshot” findet sich vielleicht was.

    BTW: SNAP preview anywhere heißt jetzt ’snap shots’ und hat einige interessante neue Fähigkeiten für eine bessere ‘Leser Blatt Bindung’. Finde ich auch tangential SEO relevant, weil die Leser Mehrwert kriegen und nicht unbedingt jedem Link hinterher laufen (müssen).

    www.snap.com/about/shots_central.php

  4. 21. April 2007 von benny

    also das Ergebnis würde mich auch interessieren. Ich selbst habe auch mal die Arbitrage-Methode ausprobiert. ( mit mäßigem Erfolg. Dabei habe ich eine Landing-Page mit der Google Adsense Empfehlung für Firefox mit der Google Toolbar gemacht und mit Adwords für Traffic gesorg. Nunja der Traffic hat auch zu wünschen übrig gelassen, weil es genug Leute gab, die wohl die gleiche Idee hatten. Im Endeffekt hat es sich nicht ausgezahlt, weil die Conversion auch nicht wirklich hoch waren.( Weil Google nur vergütet, wenn noch kein Firefox installiert ist. Warte schon gespannt auf dein Ergebnis. :)

  5. 12. Juli 2008 von Jürgen Hollfelder

    Also auszuprobieren, ob die Werbung in USA oder sonstwo auch erscheint mache ich immer mit dem folgenden Tool

    http://oyoy.eu/google/world/

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